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Zeckmässigkeit, Klarheit und Zurückhaltung bestimmen Konstruktion und Gestaltung des Bürogebäudes.
Die Konstruktion ist so gewählt, dass sämtliche Büro- und Flurtrennwände geändert werden können, gewünscht sind jedoch zunächst Einzelbüros.
Die Räume sind hell und freundlich, Flure und Foyerbereiche für die Ausstellung von Kunstobjekten geeignet.
Bei dem Empfangspavillion und der Personaltreppe (auf der anderen Gebäudeseite)
handelt es sich jedoch um Bauteile, die mit ihrer Leichtigkeit und Transparenz einen Kontrast zur Strenge der flankierenden Bürogebäude bilden.
Im Falle der Personaleingangstreppe wird die Rationalität sogar auf heitere, fast witzige Weise überspielt. Ganz im Sinne der Kunst, die ständiger Bestandteil dieser Gebäude sein soll.
Beim Empfangspavillion, der auch der kommunikative Mittelpunkt sein soll, wurde auf eine weitestgehende Durchsichtigkeit zur Einbeziehung der Landschaft und Verzahnung mit der reizvoll gestalteten Grünanlage und dem Feuchtbiotop Wert gelegt.
Um dies zu erreichen blieb die Materialwahl und Oberflächengestaltung zurückhaltend und materialgerecht, wurden die einzelnen konstruktiven Elemente weitgehend aufgegliedert, in ihren Funktionen ablesbar und offen zum Gestaltungsprinzip erhoben.
Auf diese Weise entsteht eine filigrane Hülle, die mit verschiedensten Aktivitäten und damit auch mit Leben, Farbe und Kunst gefüllt werden kann. |
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